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Pfarramt |
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Kontakt |
Ev.-luth.
Johannis-Kirchengemeinde Uschlag
Mühlenstraße
6
34355
Staufenberg - Uschlag
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Fax:
05543/308802
Fon:
(05543) 2743
eMail: kg.uschlag@evlka.de
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Pastorin |
Pastorin
Ulrike Watschke
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Sprechzeiten |
Dienstag
18.00 - 19.00 Uhr
Donnerstag
18.00 - 19.00 Uhr
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Pfarrbüro |
Frau
Martina Magenheimer
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Bürozeiten |
Montag
8.00 - 9.30 Uhr
Donnerstag
9.00 - 11.00 Uhr
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Kirchenvorstand
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Monika
Nowikow
(stellv.
Vors. im Kirchenvorstand)
Uschlager
Straße 4
34355
Staufenberg - Benterode
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fon:
05543/3632
eMail:
moninowikow@magic.ms
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Seitenanfang |
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Unsere
Gemeinde |
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Ganz im
Süden Niedersachsens liegt die Gemeinde
Staufenberg, zu der Benterode und Sichelnstein gehören.
Das Zentrum Staufenbergs war ursprünglich
Sichelnstein mit seiner Burg, die heute noch als
Ruine erhalten ist und vielen kulturellen
Ereignissen sowie dem jährlichen
Himmelfahrtsgottesdienst der Region als
Veranstaltungsort dient.
Die
gemeinsame Kirche beider Dörfer liegt in
Benterode, wurde – nach der Überlieferung –
allerdings auch mit Hilfe von Steinen aus der
Sichelnsteiner Burg gebaut.
Pfarramtlich
ist die Kirchengemeinde mit Uschlag verbunden, so
dass es etliche gemeinsame Veranstaltungen gibt.
Mit
einem vielfältigen Gottesdienstangebot für
verschiedene Altersgruppen (von Krabbel-, Kinder-
und Familiengottesdiensten über
Jugendgottesdienste und solche für junge
Erwachsene, thematische, musikalische und natürlich
auch ganz „normale“ Gottesdienste), aber
ebenso mit unterschiedlichen Gruppen und Kreisen
(s.u.) laden Kirchenvorstand und Gemeinde zum
Glauben ein.
Das
evangelische Gemeindehaus liegt in Benterode
direkt neben der Kirche und wird bald auch für
kleinere Familienfeierlichkeiten gemietet werden können. |
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Seitenanfang |
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Kirchenvorstand |
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Dr.
Michael Diehl
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Parkstr.
7, Benterode
05543
1520
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Albrecht
Gehrmann
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Staufenbergstr.
14, Sichelnstein
05543
1714
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Jürgen
Gorny
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Parkstr.
1, Benterode
05543
1791
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Monika
Nowikow
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Uschlager
Str. 4, Benterode
05543
3632
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Dittmar
Rutt
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Wellebachstr.
18, Benterode
05543
1522
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Nicole
Thiel-Bischoff
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Königstr.
11, Benterode
05543
4530
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Seitenanfang |
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Unsere
Kirchen |
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Zur
Kirchgemeinde gehören die Ortschaften Benterode
und Sichelnstein. |
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Benterode |
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Schon im Jahre 1019 soll sich in Benterode
eine Kirche mit einem selbständigen Prediger
befunden haben, die zur “Dechanei Dietmelle”
(heute Kirchditmold/Kassel) gehörte.
Die
heutige Kirche in Benterode wurde 1787 von der
Kirchengemeinde Benterode/Sichelnstein gebaut.Sie
ist als rechteckige Saalkirche aus Bruchsteinen
mit Eckquadern aus Sandstein und Basalt im
gotischen Stil errichtet. Die Steine stammen
wahrscheinlich aus der Burgruine Sichelnstein, das
Bauholz für das Kirchendach und den Kirchturm
wurde bei einer Bauholzfirma in Northeimer
bestellt. Von dort wurde es mit Pferdefuhrwerken
von den Bauern aus Benterode und Sichelnstein
abgeholt.
Zahlreiche Renovierungsarbeiten waren
seitdem erforderlich. Der gesamte Kircheninnenraum
wurde 1982 bis 1984 renoviert. Auch der Kirchturm
wurde 1983 renoviert und die Spitze gereinigt.Der
“Wetterhahn” wird durch einen Fisch, dem
symbolischen Zeichen für das Christentum,
dargestellt.
Die Turmuhr wurde im Jahre 1804 von der
Gemeinde angeschafft. Im September 1985 erhielt
sie ein neues Ziffernblatt mit goldenen Ziffern
und Zeigern.
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Benterode
Die
Orgel |
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Die Orgel ist ein Geschenk der 1791 in
Benterode verstorbenen Dorothee Stöbener. Sie
hatte der Kirche Land unter der Bedingung
vermacht, dass für deren Erlös eine Orgel
angeschafft werden sollte. Der Orgelbauer Stephan
Heeren aus Gottsbühren in Hessen hat sie für 430
Thaler gebaut.
Unter den Kirchenmusikern gilt die Orgel
als wahres Kleinod. In früheren Jahren wurde der
Blasebalg noch mit Muskelkraft bedient, damit man
die Orgel spielen konnte. Diese Aufgabe kam den
Konfirmanden zu. Wenn diese nicht kräftig und
gleichmäßig den Blasebalg bearbeiteten,
erklangen nur schlaffe, schiefe Töne in der
Kirche. Unsere Eltern und Großeltern können sich
daran bestimmt noch gut erinnern. Heute wird der
Blasebalg elektronisch in Gang gesetzt. Sollte der
Strom einmal ausfallen, so läßt sich der
Blasebalg allerdings auch immer noch mit Muskelkraft in Gang setzen. Im Jahre 1993 wurde
die Orgel von der Firma Bosch in Niestetal für
185.000 DM komplett restauriert.
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Benterode
Der
Altar
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Der Altar ist ganz aus Holz gefertigt. Das
Zentrum bildet die Kanzel. Das Altargemälde
unterhalb der Kanzel stammt von Rudolf Siegmund
(1881 -1973) und stellt die Grablegung Jesu dar.
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Benterode
Taufbecken |
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Links vom Altar steht das Taufbecken.
Aus Sandstein gehauen und mit vielen
Ornamenten verziert ist es ein Schmuckstück für
die Kirche. Generationen von Kindern sind über
ihm getauft
worden.
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Benterode
Die Glocken
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Die älteste der drei Kirchenglocken stammt
aus dem Jahre 1634. Sie ist also älter als die
Kirche. Sie ist auf “b” gestimmt und trägt die
Inschrift: “Gottfried Köhler zu Kassel goss mich,
nach Benterode gehöre ich. Anno 1634”.
Eine zweite Glocke aus Stahl wurde 1786
gegossen. Sie mußte 1897 durch eine neue ersetzt
werden, da sie durch einen Sprung unbrauchbar
geworden war.
Jedoch hing auch diese neue Glocke nur bis
1915. Dann wurde sie zu Kriegszwecken
eingeschmolzen. Erst 1925 wurde eine Gußstahlglocke als
Ersatz für die eingeschmolzene in den Glockenturm
gehängt.
Doch auch diese hatte in den 70er Jahren
einen immer größer werdenden Riß. Sie wurde
1977 gegen eine neue ausgetauscht und steht heute
auf dem Friedhof.
Eine dritte Glocke wurde 1989 angeschafft.
Eine Firma in Heibronn hat sie in der Tonlage “c
5/16-Halbton” gegossen. Sie wiegt 267 Kilogramm.
Es ist die kleinste des dreistimmigen Geläuts
und ist als Taufglocke gedacht. Auf ihr ist zu
lesen: “Lasset die Kinder zu mir kommen und
wehret ihnen nicht.”
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Entdeckungs-
gang
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An und in der Kirche gibt es einiges zu
entdecken. So sind an der Ostseite der Kirche die
Einwohner, die an dem Zustandekommen des
Kirchenbaus beteiligt waren, auf zwei großen
flachen Sandsteinen verewigt. So ist auf der
linken Tafel zu lesen: “ Diese Kirche ist im
Jahre 1787 unter dem Kommissariat des Herrn
Superintendenten Wekenessel und des Herrn
Oberhauptmann von Hanstein, dem Herrn Pastor
Rathorn von Johannes Schacht erbaut !”
Auf dem Glockenstuhljochbalken ( “Wolf”
genannt) hat der Zimmermeister Saltzmann aus
Obernjesa am 19. Oktober 1787 folgende Inschrift
angebracht:
“Gottes Allmacht sei hochgepriesen, die
er uns bei dem Bau hat erwiesen. Daß er keinen
lassen stürtzen, das danken wir dem höxhsten Schützer
durch Gottes Güte und seine Macht. Nun, Gottlob,
es ist vollbracht: die Kirche haben wir
aufgeschlagen den 11. September, den Glockenstuhl
und die Glocken den 19. Oktober
1787.”-
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811
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Erste urkundliche Erwähnung
(Urkunde von Karl dem Großen gesiegelt)
Der Ort
ist benannt nach dem Sohn ( Bennit ) des
Sachsen Amelung, der als Gründer von
“Benniterode” gilt.
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1019
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hat Benterode bereits eine Kirche. Sie
gehört in kirchlicher Beziehung zum Dekanat “Dietmelle”, heutiges
Kirchditmold/Kassel.
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1562
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erhält
der Ort die Braugerechtigkeit urkundlich bestätigt.
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1618
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wird Benterode im 30-jährigen Krieg immer wieder von Truppen belagert und geplündert.
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1634
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wird die Glocke gegossen, die auch heute
noch zum Kirchgang ruft.
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1648
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nach den Verwüstungen des 30-jährigen
Krieges
und der Pest soll Benterode fast
aufgegeben gewesen (unbewohnt) sein.
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1672
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finden
vertriebene Hugenotten Aufnahme
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1757
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erleidet
der Ort beträchtlichen Schaden durch Plünderungen im Siebenjährigen Krieg.
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1758
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am
10. Oktober werden bei der Schlacht in
Lutterberg die hessische und Hannoveraner
Armee geschlagen und die Franzosen
erpressen allein von
Benterode fast 10.000 Taler.
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1785
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die
alte Kirche wird abgerissen und die
jetzige Kirche gemeinsam mit Sichelnstein
gebaut.
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1797
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wird
die Orgel in Gottsbühren gebaut.
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1805
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sterben
46 Einwohner an den Blattern
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1813
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plündern
Kosaken das Dorf
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1821
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hat das Dorf 327 Einwohner
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1870
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wird
der jetzige Friedhof angelegt, da der alte
an der Kirche zu klein geworden ist.
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1888
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erhält
der Ort einen neuen Schulsaal.
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1907
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wird
eine Telefonleitung nach Benterode verlegt
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1914-18
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betrauert das Dorf 28 Gefallene des
1.Weltkrieges
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1918
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das Dorf erhält Stromanschluß
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1939
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hat Benterode 417 Einwohner
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1945
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wird
der Ort von den Amerikanern besetzt.
Bei Kampfhandlungen werden 8 Wohnhäuser zerstört, Schule und Kirche durch
Artillerietreffer
beschädigt. Zwei Frauen werden getötet.
Am Ende des Krieges hat Benterode 32
Gefallene,
14 Vermißte und zwei bei Kampfhandlungen
ge-
tötete Frauen zu betrauern.
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1948
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Anschluß
Omnibusverkehr
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1958
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Kanalisierung
des Wellebach
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1963
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wird
Benterode Landessieger bei “Unser Dorf soll schöner werden” und schönstes Dorf
von Niedersachsen
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1967
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Bau
der Friedhofskapelle
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1974
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Auflösung
Schule. Damit endet 370-jährige
Schultradition von Benterode
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1981
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Bau Mehrzweckhalle
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1982
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Gesamtrenovierung Kirche und Bau
Gemeindehaus
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Seitenanfang |
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Gottesdienste |
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Die
Gottesdienste finden sonntags um 10.30 Uhr statt,
am zweiten Sonntag des Monats als
Abendgottesdienst um 17.00 Uhr und einmal
monatlich im DGH Sichelnstein.
Wer
unsere Kirche außerhalb dieser Zeiten besichtigen
möchte, wende sich bitte an die Küsterin Doris
Theil (s.o.) oder ans Pfarramt, um dort den
Kirchenschlüssel zu bekommen.
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Seitenanfang |
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