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Scheden-Dankelshausen

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Pfarramt

 

 

 

 

Pastorin

Annette Lapp

Pastorin

Annette Lapp   

  

Tel.: 05546 / 353

Mobil: 0163 80 46 704

 

eMail: annettelapp@gmx.de

 

Pfarramtssekretärin

Karin Meier

              

 

Pfarrbüro

Große Str. 23

37127 Scheden-Dankelshausen

 

 

Tel.: 05546 / 353

Fax: 05546 /  99 94 75

eMail: kg.Scheden(at)evlka.de

Bürozeiten

Dienstag    17.00 - 19.00 Uhr

Freitag       09.00 - 12.00 Uhr

              

 

 

 

 

 


  Unsere Gemeinde

 

Zur Ev.-luth. Kirchengemeinde Scheden-Dankelshausen gehören die Ortschaften Scheden und Dankelshausen der politischen Gemeinde Scheden sowie der Ortsteil Mielenhausen der Stadt Hann. Münden. Zentrum der Kirchengemeinde sind die Gottesdienste, die in allen drei Dörfern angeboten werden (in der Regel in Scheden 14tägig, in Dankelshausen und Mielenhausen einmal monatlich). Neben den üblichen Gottesdiensten in traditioneller Form finden dabei auch eine ganze Reihe anders gestalteter Feiern statt, von meditativ (zu Weihnachten) über ökumenisch- international (Weltgebetstag) bis zu hochliturgisch (Osternacht), von festlich-musikalisch (Konfirmationen, Erntedankfest) oder kindgemäß (Schulanfängergottesdienst) über regional und open-air (Ausflugsgottesdienst an der Kirchenruine Wetenborn am ersten Sonntag nach den Sommerferien, zusammen mit allen Gemeinden des Untergerichtes) bis zu thematisch orientiert (Gottesdienst zum Sonntag in Solidarität mit den Frauen, Bittgottesdienst für den Frieden). An etlichen dieser Gottesdienste wirken eine ganze Reihe verschiedener Gemeindeglieder mit. Denn Gottesdienst wird als Angelegenheit der Gemeinde verstanden, nicht als Ein-Mann-Veranstaltung des Pastors. In diesem Sinne versucht der neugebildete Gottesdienstkreis geistliches Leben in den Orten zu bereichern.  

          

Den christlichen Glauben auch auf anderen Ebenen zu kommunizieren ist Anliegen des „Offenen Gemeindetreffs“ an jedem letzten Freitag im Monat im Küsterhaus Scheden (Gemeindehaus vor der Kirche). Das Gespräch über biblische Texte, theologische Fragen oder Themen des christlichen Glaubens steht hier im Mittelpunkt. Besonderheit: der Kreis, hervorgegangen aus einem Glaubenskurs,  arbeitet weitgehend eigenständig ohne Beteiligung des Pastors. Dieser bietet dafür im Winterhalbjahr Kurse oder Gesprächsabende für Erwachsene an.

    

Nähe in der Gemeinde zu schaffen und das seelsorgerliche Netz zu verdichten ist Aufgabe des seit 1999 bestehenden Besuchsdienstkreises. Seine Mitarbeiterinnen besuchen die Senioren zu den Geburtstagen, machen aber auch Besuche bei Kranken oder Menschen, die wenig Kontakt haben. Zum Erfahrungsaustausch, zu geistlicher Zurüstung und Regelung organisatorischer Fragen trifft der Besuchsdienstkreis sich alle zwei Monate.

            

Musikalische Akzente in der Gemeinde setzen der Kirchenchor und der Posaunenchor. Beide würden sich sehr über Neuzugänge freuen. Der Kirchenchor ist ein reiner Frauenchor, der überwiegend auf die Pflege traditionellen Liedgutes spezialisiert ist. Der Posaunenchor ist ein übergemeindliches Ensemble und setzt sich aus Bläserinnen und Bläsern aus Dransfeld, Dankelshausen, Gimte, Volkmarshausen und Hann. Münden zusammen, die Stücke von klassisch bis zeitgenössisch, von Choral bis Gospel in ihrem Repertoire haben. Besonders in Scheden ist das musikalisch-kulturelle Angebot angesiedelt. Die akustisch hervorragend geeignete Kirche dort ist Veranstaltungsort für mehrere Konzerte im Jahr, darunter auch die von der Quantz-Gesellschaft Scheden e. V. verantworteten Quantz-Konzerte mit dem Göttinger Symphonie Orchester.

          

Angebote für die Jüngsten gibt es durch den Mutter-Kind-Kreis, in dem sich junge Mütter mit Kleinkindern bis zum Kindergartenalter wöchentlich donnerstags vormittags im Küsterhaus Scheden treffen, und durch den Kunterbunten Kindernachmittag, der vierteljährlich ein attraktives Programm für Kinder ab Schulalter veranstaltet (mit Basteln, Spielen, Ausflügen usw.). Ein Kindergottesdienst existiert momentan leider nicht, da es an bereitwilligen MitarbeiterInnen fehlt. Aus diesem Grund muß auf das Angebot des regionalen KinderBibelMorgens in Dransfeld verwiesen werden.

   

Neuestes Angebot sind die „Kreistänze nach meditativer Musik“ für Frauen, die sich eines Zuspruchs weit über die Gemeindegrenzen hinaus erfreuen. Die monatlich dazu stattfindenden Abende haben meist einen kirchenjahreszeitlichen Themenbezug und schaffen den Rahmen, geistliche Inhalte in Bewegung umzusetzen. Meditativer Tanz bietet die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, Kraft zu schöpfen und in Einklang mit dem eigenen Körper, mit sich, mit der Gruppe und dem ganzen Umfeld zu kommen. Tanzen kann auf diese Weise „beten mit den Füßen“ sein. Die Teilnahme ist nach Voranmeldung jederzeit auch ohne Vorkenntnisse möglich.

    

Informationen über alle Themen und Termine veröffentlicht die Kirchengemeinde in den monatlich erscheinenden „Dransfelder Informationen“ (in Mielenhausen in einem eigenen kleinen Mitteilungsblättchen), zusätzlich auch über die Tagespresse. Auf diesem Weg soll versucht werden, eine große Beteiligungsbereitschaft zu bewirken. Denn: eine Kirchengemeinde ist immer so stark wie das Engagement aller ihrer Glieder.

 

Abschließend bleibt noch zu erwähnen, dass die Kirchengemeinde Trägerin zweier Friedhöfe (Ober- und Niederscheden) ist.

  


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  Kirchenvorstand

Grau, Antje

Oberdorf 11, 34346 Hann. Münden-Mielenhausen

(05546) 999757

grau-a@web.de

Grünewald, Martha

 

Quantzstr. 67, 37127 Scheden

(05546) 1858

m.gruenewald@gruenewald-bauen.de

Ortgies, Heike

Vorsitzende

Gartenstr. 1, 37127 Scheden

(05546) 999269

heikefrank.ortgies@web.de

Rosenthal-Zehe, Berlind

Bachstr. 18, 37127 Scheden

(05546) 1379

berlind.rosenthal@t-online.de

Surup, Anette

stellv. Vorsitzende

Eichweg 2, 37127 Scheden

(05546) 8204

arsurup@online.de

Schröder, Jürgen

Oberdorf 17, 34346 Hann. Münden-Mielenhausen

(05546) 1050

Juha.schroeder@t-online.de

Thies, Adolf

Große Str. 30, 37127 Dankelshausen, 

(05506) 8037

  

von Stockhausen, Ludolf

Patron

Gut Wellersen, 37127 Scheden,

(05546) 261,

vStockhausen@web.de

   

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  Mitarbeiter(innen)

Küsterin

Scheden

Apsel, Margit

Fahrweg 4, Scheden

(05546) 1456

Küsterin

Dankelshausen

Vakant

 

Küsterin

Mielenhausen

Schröder, Hannelore

 

Oberdorf 17, Mielenhausen

(05546) 1050    

Organistin

Hanneforth, Irmhild

Am Försterberg 12, Friedland

0160 / 1202272

Kirchenchorleiterin u. Kinderkirchen- chorleiterin

Stahlmann, Jutta-Elisabeth

Berliner Ring 14, Hann. Münden

juttastahlmann@aol.com

Reinigungskraft

Dankelshausen

und

Friedhofskapelle

Oberscheden  

Bock, Alexandra

Saures Feld 23, Scheden

(05546) 96 04 848

   

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  Kreise und Gruppen

Kindergottesdienst

Surup, Rebecca

   

Eichweg 2, Scheden

(05546) 8204

Kinderkirchenchor  

Stahlmann, Jutta-Elisabeth

Berliner Ring 14, Hann. Münden

juttastahlmann@aol.com

Kirchenchor  

Ganz, Helga (Vorsitzende)

Bachstr. 8, Scheden

(05546) 616  

 

Mutter-Kind-Kreis  

Mosdzien, Alexandra

Scheden

0163 6786876

Kunterbunter Kindernachmittag

Apsel, Margit

 

Ernst, Heide

  

Koschnik, Bianca

  

Fahrweg 4, Scheden

(05546) 1456

Kleine Str. 7, Dankelshausen

(05546) 1226

Tulpenweg 6, Dransfeld

(05502) 91 05 90

Besuchsdienstkreis  

Metje, Horst

Große Str. 23, Dankelshausen

(05546) 353  

Seniorencafé

Ortgies, Heike

Gartenstr. 1, 37127 Scheden

(05546) 999269

heikefrank.ortgies@web.de

 

 


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Unsere Kirche

St.-Markuskirche Scheden

   

Das Gotteshaus wurde 1742-47 als spätbarocker Saalbau in Querausrichtung errichtet. Es gilt als die größte Dorfkirche Südniedersachsens („Schedener Dom“) und fasst ca. 450 Menschen.

 

Der Innenraum wurde 1860/61 in neoromanischem Stil umgestaltet. Dabei erfolgte eine Ausrichtung nach Osten. Der mit dem Kruzifix, Figuren der Evangelisten sowie  im Halbrelief geschnitzten Bildern von der Anbetung des Jesuskindes durch die Heiligen Drei Könige und  der Taufe Jesu durch Johannes geschmückte Alter steht in einer Scheinapsis. Die Kanzel ist mit Figuren der Verfasser der neutestamentlichen Episteln geziert (Jakobus, Petrus, Paulus, Johannes, Judas). Der Taufstein stammt noch aus dem Vorgängerbau (datiert 1577). Die Orgel ist ein Werk von Johann Dietrich Kuhlmann (Gottsbüren) und stammt in seinen ursprünglichen Teilen aus dem Jahr 1829 (1860 verändert durch Carl Giesecke und 1937 um ein Rückpositiv erweitert von Paul Ott). Sie bedarf einer umfassenden Restaurierung.

 

Die Kirche wurde von 1984-89 renoviert. Dabei erhielt sie auch zwei neue Bronzeglocken. Die vorherigen Stahlglocken von 1949 sind zur Erinnerung vor der Kirche aufgestellt.

 

Seit 2004 ist in der Kirche eine Dauerausstellung zum Gedächtnis an Johann Joachim Quantz eingerichtet. Quantz, 1697 in Oberscheden geboren, machte als Flötenmeister und Hofkomponist Friedrich d. Gr. Karriere und gilt als bedeutendster Musiker und Komponist Südniedersachsens. Die Ausstellung ist von April bis Oktober sonntags von 15.00 bis 17.00 Uhr zu besichtigen (für Gruppen ab 10 Personen auf Anfrage auch zu anderen Zeiten). Dabei ist auch der Kirchenraum zugänglich. Ansonsten ist der Schlüssel erhältlich über die Küsterin.

  

St.-Markuskirche Scheden


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St.-Matthäuskirche Dankelshausen

   

Das Gotteshaus besteht aus einen mittelalterlichen Turm (13. Jhdt., mit sog. Neidkopf an der Südseite) und einem 1781 erbauten Schiff. Der spätbarocke/frühklassizistische Kanzelalter steht vor einer eindrucksvollen Vorhangmalerei. Ihm gegenüber befindet sich die 2001 von der Firma Elmar Krawinkel (Trendelburg-Deisel) in einem um 1820 von Johann Dietrich Kuhlmann Innenansicht der Kirche Dankelshausen (Gottsbüren) geschaffenen Prospekt erbaute Orgel. Die Kirchendecke ist in drei Felder gegliedert, die mit Stucksternen als Mittelpunkten geziert sind. Das Untergeschoss des Turmes dient als Grablege der Familie von Stockhausen, die noch heute das Patronat über die Pfarrstelle in Dankelshausen innehat. Die Läuteglocken im Turm stammen aus den Jahren 1610 (Hans Reuter, Göttingen) und 1737 (Arnold Geyer, Nordhausen). Für die Besichtigung der Kirche ist der Schlüssel erhältlich im Pfarramt oder bei der Kirchenvorsteherin Elvira Trauschke.

 


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St.-Johanneskapelle Mielenhausen  

  

Das kleine Gotteshaus wurde 1955/56 unter großer Beteiligung der Einwohner des Dorfes erbaut. Öffnet man die schwere Holztür der Kapelle, betritt man einen Raum nach menschlichem Maß, um Gott zu begegnen: „klein genug um sich nicht verloren zu fühlen; groß genug, um Gottes Größe zu ahnen“ (Pastor Wolf-D. v. Nordheim). Warmes Licht fällt auf den schönen Sandsteinaltar, den der Steinmetz Louis Seute aus Mielenhausen gearbeitet hat.

Der Wandteppich über dem Altar zeigt in schlichter Darstellung die Kreuzigungsszene.

 

Auf der rechten Seite steht eine einfache hölzerne Kanzel, die sich nicht über die Gemeinde erhebt. Die Kirchenbänke wurden 1956 von der Kirchengemeinde Mehrum bei Lehrte gebraucht gekauft. Den Kirchengesang begleitete man zunächst mit einem Harmonium. Erst 1966 konnte die heutige kleine Pfeifenorgel angeschafft werden. Sie wurde von Orgelbaumeister Rudolf Janke aus Bovenden geliefert. Im Turm der Kapelle befinden sich zwei Glocken. Die erste Glocke, 1831 in Einbeck von H. A. Bock gegossen, war in Mielenhausen schon vorhanden und hing im Dachreiter des ehemaligen Gemeindehauses (heute Fam. Matschulat, Oberdorf 14). 1973 ergab sich eine Gelegenheit, eine zweite Glocke günstig zu erwerben: in Niederscheden musste die Glocke aus dem Dachreiter des alten Schulhauses entfernt werden. Der damalige Kapellenvorstand beschloss daher 1973, die Niederschedener Glocke „für zwei Kollekten“ nach  Mielenhausen zu verkaufen. Diese Glocke wurde 1732 von Joh. Heinr. Lütken gegossen. Ihr Schlagton (dis“) klingt gut mit dem Schlagton (f“+4/16 HT) der Mielenhäuser Glocke zusammen.

St.-Johanneskapelle Mielenhausen

   

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  Links

   

www.quantz.info

www.scheden.de

www.mielenhausen.net

www.dransfeld.de

www.goettingerland.de


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